Papperlapapp im Radio

Papperlapapp Nr. 14In der Papperlapapp Nr. 14 (Frühjahr 2019) ist meine Geschichte “Ein Blitz, ein Knall, ein Regenfest” erschienen. In 2020, in einer neuen Ausgabe und zu meiner großen Freude, erscheint eine weitere Geschichte von mir. Die Ö1-Sendung Leporello widmet sich heute dieser tollen Zeitschrift, dem Konzept und den Menschen dahinter.
Wer’s hören will – hier geht’s zur Sendung: https://oe1.orf.at/player/20191212/582123

Lesen und Lernen – Zeitschrift zum Spracherwerb
Papperlapapp heißt eine vierteljährlich erscheinende zweisprachige Bilderbuchzeitschrift für Kinder ab fünf Jahren. Das Magazin ist in zehn Sprachkombinationen erhältlich, jeweils auf Deutsch und einer Migrationssprache. Darunter Deutsch-Albanisch, Deutsch-Arabisch, Deutsch-Englisch oder Deutsch-Türkisch. Inspiriert von französischen Vorleseheften wollte Chefredakteurin Karin Hirschberger ein ähnlich funktionierendes Projekt in Österreich verwirklichen um Kinder mit Migrationshintergrund beim Spracherwerb zu unterstützen. Jede Ausgabe hat ein spezielles Thema, für die aktuelle wurde “Familie” gewählt.
Quelle: Sendereihe Leporello. 12.12.2019. Ö1. Radiothek. https://oe1.orf.at/player/20191212/582123

Papperlapapp Nr. 14

Die neue Ausgabe der PAPPERLAPAPP ist da!
Heft 14 nimmt seine LeserInnen mit in den Wald – der duftet, ist Lebensraum, Ort der Stille und auch der Töne, ein fantastischer Ort, um Natur zu erleben.

Wo gibt’s das Vorleseheft?
Hier: https://www.papperlapapp.co.at/produkt/nr-14/

In zehn Sprachkombinationen. WOW!
Deutsch-Albanisch
Deutsch-Arabisch
Deutsch-Bosnisch-Kroatisch-Serbisch
Deutsch-Englisch
Deutsch-Farsi
Deutsch-Französisch
Deutsch-Polnisch
Deutsch-Rumänisch
Deutsch-Tschetschenisch
Deutsch-Türkisch

Illustriert von Lotte Bräuning, beginnt die von mir geschriebene Geschichte “Ein Blitz, ein Knall, ein Regenfest” auf Seite 17.
Wer die blitzige Donnergeschichte mit Förster und Tieren auf die Erzählbühne bringen mag – es gibt Kamishibai-Blätter! Diese können hier heruntergeladen werden oder sind im A3-Format, gedruckt auf 300g-Karton erhältlich:
https://www.papperlapapp.co.at/news/kamishibai-zu-heft-14-der-wald-im-buehnenzauber/

Ein großes DANKE an das Papperlapapp-Team – geniales Heft, hervorragende Zusammenarbeit!

PAPPERLAPAPP #14, Thema IM WALD wurde soeben geliefert. DANKE an Sarah M. Orlovsky, Nele Palmtag, Kerstin Hau, Lotte…

Gepostet von Papperlapapp Kinderzeitschriften-Verlag am Dienstag, 28. Mai 2019

starke eltern – starke kinder 2019

Das neue Jahresheft des Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V. ist da!

Ganz besonders freue ich mich über das Schwerpunktthema „Lesen“ (Magazin S. 138 – 147), zu dem ich zwei Texte beitragen durfte: den Aufmacherartikel sowie das Interview mit der Lese- und Literaturpädagogin Stefanie Boor. Wer ins Heft reinschauen will, findet hier eine Leseprobe.

Das rund 200 Seiten starke Familienmagazin starke eltern – starke kinder bietet “Lesenwertes und Informatives, Positionsbestimmungen, Denkanstöße und vielfältige Anregungen für den (Erziehungs-)Alltag. Sach- und Fachtexte, Interviews, Reportagen und sehr persönliche Erfahrungen von Müttern und Vätern geben Orientierung und regen zu eigenen Überlegungen an. Die Themen sind breit gefächert, dass es dabei auch einiges zu Schmunzeln gibt, versteht sich von selbst. Das Ziel: Eltern zu ermutigen, den für sie und ihre Familie richtigen Weg zu gehen – ein wichtiges Anliegen des Verbandes.”
Quelle Text: https://ziel-marketing.de/publikationen/starke-eltern-starke-kinder

Seit 03. Mai 2019 ist das Magazin am Kiosk oder im Online-Shop als Printausgabe oder PDF erhältlich. Gut zu wissen*: “Ab einer Bestellmenge von 10 Exemplaren erhalten Sie einen Sonderpreis!”
*Hinweis erscheint bei Bestellung im Warenkorb des Online-Shops.

Wenn Kinder Abschied nehmen

PRAXIS Kita Ausgabe 50 Dezember 2017Obwohl die Zeitschrift PRAXIS Kita sich an Erzieher*innen und Kita-Leiter*innen wendet, eignen sich einzelne Ausgaben des Fachmagazins für kindzentrierte Pädagogik durchaus für interessierte Laien. So widmet sich die aktuelle Ausgabe komplett dem Thema Tod und Trauer, welches kompetent, umfangreich und vielschichtig aus verschiedenen Perspektiven besprochen wird.

Mein erster Gedanke nach Lesen des Hefts: “Toll! Richtig gut!” und “Das müssten nicht nur pädagogische Fachkräfte wissen, sondern auch Eltern und Großeltern!”

Denn: “…Vor Verlusterfahrungen können wir Kinder weder bewahren noch beschützen. Wir können sie jedoch ermutigen, ihre „Abschiedsgefühle“ zu durchleben, sie auszudrücken und dadurch den Verlust zu verarbeiten. Wir können Kindern ihre Trauer getrost zutrauen und darauf vertrauen, dass sie der Weg durch die Trauer auch wieder aus der Trauer herausführen wird. Das Motto unseres Heftes könnte also auch heißen: „Mut zur Trauer!“ …”
Quelle: Franz, M. (2017): Editorial. PRAXIS Kita. Stuttgart: Klett Kita GmbH. Heft 50, S.1.

Genau so ist es! Danke Margit Franz!

Der Tod ein Tabu
Kriterienkatalog Bilderbücher
Trost finden in Bilderbüchern
Trost finden in Bilderbüchern

Family wird 25

Seit 25 Jahren begleitet die Zeitschrift Family Paare und Familien, die sich mit Lebens- und Glaubensthemen beschäftigen. Ein engagiertes Team gestaltet für jede Ausgabe einen attraktiven Themenmix und bietet reichhaltigen Lesestoff auf fast 100 Seiten (Ausgabe 01/2018).

Auf Seite 20 des aktuellen Hefts (01/2018) beginnt mit dem Titel “Für immer” mein Beitrag.
Darin berichte ich vom Leben nach dem Tod unseres Sohnes und erzähle von meiner Auseinandersetzung mit dem Glauben. Ein Artikel für Mutige und Interessierte, für trauernde Eltern, Geschwister und Großeltern. An dieser Stelle: Herzlichen Dank für die lieben Zuschriften.

25 Jahre Family
Family Ausgabe 01/2018
Für Immer - Beitrag Kerstin Hau

Für Neugierige: Bis 10.03.2018 gibt es drei Ausgaben (6/17, 1/18 und 2/18) zum Jubiläumspreis von € 10,00 inklusive Versand.
Mein Tipp: bestellen! Es lohnt sich.

Mein Buch-Tipp im Eselsohr

Eselsohr – Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien
Im Juni las ich in der Zeitschrift Eselsohr einen interessanten Beitrag von Kathrin Köller, Autorin, Fachjournalistin und erfahrene Bücherfrau. Köller spürte der Frage nach, ob und wie unsere multikulturelle Realität in Kinderbüchern dargestellt wird. Sofort fiel mir damals als positives Beispiel das Vorlesebuch von Anne Böhme ein: Eddi Error – Unser Roboter krempelt alles um.
Eine E-Mail ging an die Redaktion der Zeitschrift. Nichts geschah. Bis heute Mittag.

Eselsohr Ausgabe September 2017Bis mich eine liebe Freundin auf eine Rezension mit der Überschrift “Unbedingt lesen!” in der druckfrischen Eselsohr-Ausgabe verwies.

“[…] Kinder ab sechs Jahren jedenfalls und ihre erwachsenen Vorleser werden den Roman von Anne Böhme lieben. Den absoluten Kindskopf Eddi mit seiner Robotersprache muss man einfach mögen, allerspätestens wenn man die Illustrationen von Susanne Göhlich entdeckt, die den kleinen Helden mit Antennen und Knöpfen und einer ganzen Palette an kindlichen Gefühlen ausstattet. Ihre liebevollen Charaktere ergänzen den Charme des sehr dialogischen Textes auf wundervolle Weise. Eddi Error zaubert etwas Fantastisches in unseren Familienalltag. Unter Mithilfe übrigens vom Nachbarsjungen Araad und dem türkischen Gemüsehändler Herrn Sen, die eine feste Größe im Leben der Kinder sind und ohne die der Showdown am Schluss nicht so erfolgreich ausgegangen wäre. Eddi Error wurde uns von Leserin Kerstin Hau nach der Lektüre des Artikels zu „Diversität im Kinderbuch” empfohlen. Und sie hat Recht, hier stimmt einfach alles. Vielen Dank für diesen tollen Tipp. Kathrin Köller”
Quelle: Köller, K. (2017): Rubrik Erlesen “Unbedingt Lesen!”. Eselsohr. München: Leseabenteuer GmbH. 36 Jg., Heft 9, S. 22.

Wow!, dachte ich. Das freut mich. “Gern geschehen, Frau Köller.”

PAPPERLAPAPP

Am Freitag fuhr ich mit der S-Bahn zum Stammtisch der Hessischen Kinder- und JugendbuchautorInnen nach Frankfurt. Ein bunt durchmischtes Sprachen-Allerlei erfüllte den Waggon. Besonders interessant fand ich eine Handvoll Kinder, die von einer Sprache in eine andere wechselten. Die Mütter unterhielten sich untereinander in Englisch, die Kinder mit ihren Müttern in der jeweiligen Herkunftssprache, die Kinder untereinander in Deutsch – alles flüssig und lebendig. Toll, dachte ich.
Bereits als Kind hat mich dieser selbstverständliche Sprachgebrauch fasziniert.

PAPPERLAPAPPUmso mehr freut es mich, dass es für mehrsprachige Kinder (oder solche, die es werden wollen) seit letztem Jahr die zweisprachige Bilderbuchzeitschrift PAPPERLAPAPP gibt.
Im September erscheint bereits das siebte Heft. Diesmal mit dem Thema: Zaubern.
Die Zeitschrift, die sich an Mädchen und Jungen ab fünf Jahren richtet, erscheint drei bis vier Mal pro Jahr in Deutsch-Albanisch, Deutsch-Arabisch, Deutsch-Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Deutsch-Farsi, Deutsch-Polnisch, Deutsch-Rumänisch, Deutsch-Tschetschenisch, Deutsch-Türkisch und zusätzlich in Deutsch-Englisch.

Die österreichische Bilderbuchzeitschrift bietet frühe Sprachförderung, die Spaß macht, und sie ist ein hervorragendes Geschenk für mehrsprachige Familien, für Kitas, Grundschulen, Kinderkliniken, Arztpraxen, Unterkünfte für Flüchtlinge … Überall dort, wo Kinder Zeit verbringen, wird die PAPPERLAPAPP ein gern gesehenes Medium sein – oder ist es bereits.