Update: Moomin Supporter

Mumin Unterstützerin Moomin Supporter 2017Juhu!
Das Visual Development für die neue Moomin-Serie ist gebongt. Die Crowdfunding-Kampagne erreicht zwei Tage vor ihrem Ende das Funding-Ziel: $208,907 USD aufgebracht von 3150 Unterstützern, 104% von $200,000 als festes Funding-Ziel (Stand: 20. April 2017).
Großartig! Herzlichen Glückwunsch an Marika Makaroff und das Team von Gutsy Animations!

Das erste Mal eine Crowdfunding-Unterstützerin zu sein, ist super spannend. Nun freue ich mich auf meine Perks, mit deren Kauf ich die Aktion unterstützt habe, auf alle weiteren Neuigkeiten von Gutsy Animations und den Moomins, und natürlich ganz besonders auf die erste Staffel der neuen Serie, die im April 2019 erscheinen soll. Hier ein paar Eindrücke:

Mumin Unterstützerin Moomin Supporter 2017
Mumin Unterstützerin Moomin Supporter 2017
Mumin Unterstützerin Moomin Supporter 2017

Ende der Kampagne am 22. April 2017.
$253,230 USD aufgebracht von 3701 Unterstützern.
127% vom festen Fundingziel ($200,000).
Insgesamt wurden 23 Update-News während des Kampagnenzeitraums verschickt.

Interessantes zum Thema Crowdfunding als Marketingtool auf bookbytes – Blog für Digitales :
„[…] Crowdfunding hat nicht nur eine monetäre Seite, also platt Geld mit Projekt zusammenzuführen. Crowdfunding hat auch etwas damit zu tun, Begeisterte zu finden, zu motivieren und zu binden, hat also eine nicht zu unterschätzende Netzwerk- und Marketingfunktion. […] Wer es schafft, diese Zielgruppe zu Multiplikatoren zu machen (was wiederum stark von Qualität, Eigenheiten und Viralität des Produkts abhängt), kann eine mitunter überraschend hohe Reichweite erzeugen. Diese dient nicht nur zur Verbreitung des ursprünglichen Produkts, sondern auch zur Markenbildung – vielleicht auch in neuen Zielgruppen, die man über die traditionellen Kanäle nicht erreicht. Zudem können mit Faktoren wie Limitierung […] psychologische Faktoren ausgespielt werden. […]“
(Quelle: https://www.boersenblatt.net/bookbytes/artikel-crowdfunding_als_marketing-tool.1097068.html, Steffen Meier, 9. Februar 2016)

Leipziger Buchmesse 2017

Logo Buchmesse Leipzig 2017 Einmal Leipzig und zurück
Pünktlich um 9:26 Uhr hält der Zug am Bahnhof Messe Leipzig. Zum ersten Mal besuche ich hier die Buchmesse. Mein Eindruck: überschaubarer als Frankfurt, weniger Schlipsträger, mehr AutorInnen, noch mehr Schulklassen. Im Atrium treffe ich die Drehbuchautorin Anne Gröger, mit der ich verabredet bin.

Gleich bei der ersten Veranstaltung freue ich mich, Annegret Böhme, befreundete Journalistin und Autorin, zu sehen. Ihr Kinderbuch-Debüt „Eddi Error – unser Roboter krempelt alles um“ ist im Februar bei Thienemann erschienen. Am Verlagsstand in Halle 2 springt mir das sympathische Cover vom kleinen Eddi sofort ins Auge.

In Halle 5 im Forum autoren@leipzig moderiert Maria Koettnitz, Akademie für Autoren, das Gespräch „Wie werde ich Kinderbuchautorin/Kinderbuchautor? – Was es für Debütschriftsteller auf dem Weg zum eigenen Kinderbuch zu beachten gibt.“ Zu Gast sind Kirsten Reinhardt und Christine Paxmann.

Gespräch Akademie für AutorenChristine Paxmann, schreibt und illustriert und gibt seit 15 Jahren die Zeitschrift Eselsohr heraus.
Die erfahrene Fachfrau erzählt, wie wichtig eine professionelle Herangehensweise für AutorInnen sei: von der Plotkonstruktion bis hin zur Gestaltung des Exposés.

Kirsten Reinhardt, Journalistin und Autorin, spricht von ihrem Weg zum Debüt. Anfangs ging sie keineswegs planvoll vor. Die Idee zu einer Geschichte war einfach da. Reinhardt wusste um einige Figuren, kannte Namen, dann schrieb sie los. Kein ausgeklügelter Plot, vielmehr intuitives Schaffen. Alles andere wäre ihr künstlich vorgekommen. Irgendwann war die Geschichte fertig und landete erst einmal in der Schublade.

Reinhardt erzählt vom freien Schreiben, dem Versuch, dies in einem Café zu tun, ihrer Ausbildung zur Journalistin, vom Umgang mit Kritik und vom Streichen überflüssiger Wörter, davon, wie sie irgendwann den Text aus der Schublade holte und von der schicksalhaften Teilnahme an einem Wettbewerb – dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2009 – bei dem Christine Paxmann Jurorin ist.

Reinhardts damals unveröffentliches Manuskript „Fennymores Reise oder wie man Dackel im Salzmantel macht“ gewann die Auszeichnung, wurde danach im Carlsen Verlag veröffentlicht und in mehrere Sprachen übersetzt. Besser kann es mit einem Debüt nicht laufen.
Mittlerweile gibt es zwei weitere Bücher von Kirsten Reinhardt: „Die haarige Geschichte von Olga, Henrike und dem Austauschfranzosen“ sowie „Der Kaugummigraf“. Beide sind ebenfalls bei Carlsen erschienen.

Spannend finde ich vor allem, was sie über ihre Arbeitsweise erzählt. Teils widerspricht sie damit den Aussagen Paxmanns. Da musste ich einige Male schmunzeln. Und es zeigt mir einmal mehr: Es gibt nicht den einen Weg.

Der Rundgang durch die Hallen macht hungrig. Anne Gröger und ich essen zu Mittag. Eine gute Gelegenheit für ein erstes Resümee und ein paar laute Gedanken zu eigenen Projekten.

Uschtrin Verlag, FederweltDanach treffe ich mich am Stand des Uschtrin Verlags mit Anke Gasch, der Chefredakteurin des Fachmagazins Federwelt. Wir sprechen unter anderem über die kommende Juni-Ausgabe der Zeitschrift, in der ein Beitrag von mir erscheint. Darin erzähle ich von meinem Stipendium an der Akademie für Kindermedien (AKM). Eingebettet in mein Erleben, gewährt der Text Einblicke in das Programm der AKM. Er ist angereichert mit praktischen Tipps und mit O-Tönen anderer TeilnehmerInnen und MentorInnen.
Anne Gröger gesellt sich zu Anke Gasch und mir, ebenso Jasmin Zipperling. Die sympathische Autorin ist Teammitglied der Autorenwelt. Wir sprechen über die Messe, den Buchmarkt und tauschen Kontaktdaten aus.

Gespräch Drauf G’schissen – erfolgreich scheiternDer Programmpunkt „Drauf G’schissen – erfolgreich scheitern“ klingt spannend. Auf der Couch sitzen unter anderem Theresa Schenkel, Marketingleiterin dtv, die Buchhändlerin Kati Reue Fraentzel und der ehemalige Verlagsmitarbeiter und Berufsschullehrer (Bereich Herstellung) Dieter Bresslein. Sie erzählen vom Alltag in der Buchwelt, von persönlichen Pannen im Beruf, von falschen Bestellungen, vom eigenen Versagen. Was haben sie daraus gelernt? Was können andere von ihnen lernen? Fazit: Locker bleiben. Überall kann etwas schiefgehen und solange niemand stirbt, ist die Sache halb so wild.

In Halle 2 stöbere ich an den Ständen der Kinder-und Jugendbuchverlage.

Später freue ich mich auf einen Kaffee mit der wunderbaren Illustratorin Lucie Göpfert. Mit ihr arbeite ich an mehreren Bilderbuchprojekten, die sie auf der Messe einigen Verlagen vorgestellt hat. Wir besprechen die nächsten Arbeitsschritte, plaudern über neue Projektideen.

Kerstin Hau, Anne GrögerRuck-zuck ist der Messetag vorüber. Anne Gröger und ich finden einen ruhigen Sitzplatz und Zeit, über unsere Eindrücke zu sprechen.
Danach gehe ich zum Bahnhof.

Tschüss, Leipzig. Mir hat’s gefallen.

Moomin Supporter 2017

Mumin Unterstützerin Moomin Supporter 2017
#MoominGoGo
Ich liebe die Mumins und ihre Abenteuer im Mumintal!
Die Welt, die die finnische Schriftstellerin Tove Jansson geschaffen hat, ist reich an entzückenden, teils eigensinnigen Charakteren. Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Geselligkeit, Abenteuerlust, Toleranz, Offenherzigkeit, Herausforderungen positiv annehmen und Lösungen
finden – das alles macht diese fantastische Welt und ihre Bewohner aus, und begeistert mich.
Mumin Banner
Damit eine neue Serie in 2D/3D Hybridtechnologie ins Fernsehen kommen kann, unterstütze ich die aktuelle Crowdfunding Kampagne!! Mehr unter: bit.ly/MoominGoGo

Buchmesserundgang in Frankfurt

Logo Buchmesse Frankfurt 2016Jedes Jahr führt Maria Köttnitz von der Akademie für Autoren, Berlin, professionell und gut organisiert über die Frankfurter Buchmesse. 2016 war ich dabei und kann die Führung allen ans Herz legen, die sich einen umfassenden Einblick in die Buchbranche wünschen.

Die Gespräche mit versierten Fachleuten reichten von Klaus Kluge, Vorstand Bastei Lübbe für Marketing und Vertrieb, über die Verlegerin Barbara Kindermann, den Literaturagenten Dr. Harry Olechnowitz und andere, bis hin zu Claus Carlsberg, PR-Profi und Geschäftsführer der Agentur Carlsberg & Richter, München.

Wir erfuhren viel über die Abläufe und Spielregeln des heutigen Buchmarktes. Die Teilnahme zeigte mir einmal mehr, wie hart der Wettbewerb ist, ermöglichte einen Perspektivwechsel und vermittelte mir, was für ein kleines Rädchen AutorInnen in dieser Maschinerie sind.

Immer wieder dachte ich: „Und die AutorInnen? Ohne die gäbe es für all die anderen, wichtigen
Leute doch gar nichts zu tun.“ Teilweise hatte ich den Eindruck, dass AutorInnen beinah wie un-
liebsame Anhängsel betrachtet werden. „Schreib, gib den Text mitsamt aller Rechte ab und halte dich aus unseren Sachen heraus. Frag nicht. Wir machen das schon.“ Irgendwie schade.

Lecker schmausen in Sachsenhausen Die einzelnen Stationen fügten sich wie Puzzleteile zu
einem Gesamtbild der Branche, die sich in den letzten 20 Jahren stark verändert hat.

Nach der Messe war ich reif für eine Stärkung und traf mich mit zwei Alumni meiner AKM-Buchgruppe, unserer AKM-Co-Mentorin und der Lektorin Julia Prszeplaska. Lecker schmausen in Sachsenhausen!

Schreiben auf Oetinger34.de

Oder: Ein dickes Einhorn namens Horst

„Dein Probetext hat uns überzeugt! Herzlichen Glückwunsch – Du bist dabei und kannst ab sofort als
Autorin auf Oetinger34 aktiv werden….“

Diese erfreuliche Nachricht landete gestern in meinem elektronischen Briefkasten.
Kerstin_Hau_Oetinger34
Reaktion: hüpfendes Herz, Grinsebacke und „Oh, wie schön“.
Mal schauen, welche meiner Projekte auf der Plattform laufen lernen.

Danke, liebes Oetinger34-Team, ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit vielen kreativen Köpfen (und auf Horst mit Keks und Horn)!

Über den Verlag
Oetinger34 wurde Anfang 2014 als Imprint der Oetinger-Verlagsgruppe aus der Taufe gehoben. Das Verlagsportal bietet eine Online-Plattform auf der ausgewählte Autoren und Illustratoren, (Junior-)Lektoren und Leser gemeinsam an Projekten arbeiten. Wer die Auswahlkriterien erfüllt und aufgenommen wird, kann seine Mitarbeit an anderen Projekten anbieten sowie ein Projektteam zusammenstellen, um eigene Buch- oder E-Book-Ideen umzusetzen. Später wird abgestimmt, welche Projekte ins Verlagsprogramm aufgenommen werden.

„Wir rocken die Burg“

Flyer 1. Hessischer Kinderbuchtag
Als Hessenkind freue ich mich auf den 1. Hessischen Kinderbuchtag und wünsche den lesenden
Autorinnen und Autoren ein volles Gemäuer.

Hier alle weiteren Info:
Am Sonntag, den 25. September 2016 findet von 11:00 bis 15:00 Uhr der 1. Hessische Kinderbuchtag auf der Kurfürstlichen Burg Eltville statt. Unter dem Motto „Wir rocken die Burg“ präsentieren namhafte Autoren aus ganz Hessen in kurzweiligen Lesungen ihre aktuellen Kinderbücher. Für die Kinder gibt es ein Quiz, den Gewinnern winken tolle Preise. Kulinarisches und einen Büchertisch gibt es im Burghof – und natürlich stehen die Autoren für Fragen, Interviews und Fotos zur Verfügung.

Es lesen: Julia Breitenöder, Nina Dulleck, Stefanie Dörr, Martin Ebbertz, Ilona Einwohlt, Sven Gerhardt, Angelika Glitz, Antje Herden, Juma Kliebenstein, Maja Nielsen, Bettina Obrecht, Barbara van den Speulhof, Jochen Till, Britta Vorbach und Annett Stütze, Jutta Wilke und Thomas Wolff.

Ein fröhliches Lesefest für Kinder und ihre Familien ab 5 Jahren, organisiert von Ilona Einwohlt, Antje Herden, Maja Nielsen und Sabine Stemmler, das in dieser Form wie der Hessentag immer wieder gebucht werden kann, so die Idee. Daher freuen sich die Autoren aus ganz Hessen nicht nur auf zahlreiche Kinder, sondern auch auf Veranstalter, Bibliothekare und Pädagogen, die sich für Lesungen und Leseförderung interessieren.

Unterstützt wird der 1. Hessische Kinderbuchtag vom Netzwerk Lesefest Rheingau-Taunus e.V., Hessisches Literaturforum im Mousonturm e.V., der Mediathek Eltville und der Stadt Eltville.

Geschafft!

Eine aufregende Woche, die mit vielen Eindrücken und guten Gesprächen gespickt war, liegt hinter mir. Es war die letzte Workshop-Woche an der Akademie für Kindermedien (AKM) – und die hatte es in sich. Denn den feierlichen Abschluss bildete ein öffentliches Pitching vor Fachpublikum am 9. Juni im Rahmen des 24. Deutschen Kinder-Medien-Festivals GOLDENER SPATZ im Erfurter Cinestar.

Für mich war es eine neue Erfahrung, vor über 200 Menschen zu stehen und in drei Minuten den Inhalt meines Kinderbuch-Projekts VIVI UND DAS LEUCHTEN DER GLIMMERINGE vorzustellen.

Der AKM-Jahrgang 2015/2016 nach der Präsentation und der Preisverleihung

Das Herz schlug mir bis zum Hals, denn ich war nervös wie schon lange nicht mehr. Aller Aufregung zum Trotz verlor ich nur einmal den Faden und war erleichtert, als ich das Mikrofon weitergeben durfte. Danach dachte ich „Wow, du hast es tatsächlich geschafft!“ und ein klitzekleines bisschen stolz über diesen Auftritt war ich dann doch.

Für die beiden Preisträgerinnen Viola Lippmann und Kim Strobl freue ich mich sehr! Denn trotz des Wettbewerbs und der damit verbundenen Konkurrenzsituation, die eine Preisvergabe unweigerlich mit sich bringt, sind wir in der fast zehnmonatigen Akademie-Zeit als Gruppe eng zusammengewachsen. Ich habe in dieser Zeit nicht nur begabte Autorinnen und Autoren kennengelernt, sondern tolle Menschen, die mir ans Herz gewachsen sind. Die Freundschaften und das dadurch entstandene Netzwerk werden meine Arbeit bereichern.

Jetzt freue ich mich auf das, was kommt: mein Manuskript beenden, es in die Verlagswelt entlassen und darauf hoffen, dass ein Buch entsteht, welches kleine und große Leser begeistert.

Die AKM-Buchgruppe 2015/2016 mit Mentorin Charlotte Larat und Assistentin Theresia Dittrich

Wer mehr über mein AKM-Projekt oder über die Projekte der anderen erfahren will, dem empfehle ich für einen ersten Eindruck die aktuelle AKM-Broschüre. Alle Teilnehmer des Jahrgangs 2015/2016 sind dort mit Foto, Kontaktdaten und ihren Projekten vertreten. Ich bin mit meinem Projekt auf Seite 11.

Und nun gilt: Nach dem Schreiben ist vor dem Schreiben.

Öffentliche Vorstellung meines AKM-Projekts

Mein Stipendium an der Akademie für Kindermedien endet Anfang Juni 2016. Zum Abschluss des Akademiejahrgangs stellen wir Autorinnen und Autoren unsere entwickelten Projekte aus den Bereichen FILM, BUCH und SERIE das erste Mal Produzenten, Filmförderern, Verlegern, Redakteuren, Publishern und Interessierten bei einer öffentlichen Veranstaltung vor.

Das Pitching findet im Rahmen des 24. Deutschen Kinder-Medien-Festivals
GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online 2016 in Erfurt statt.
Ort & Zeit: 9. Juni, 16.30 bis 18.30 Uhr,
CineStar Erfurt, Kino 4

Abschluss der Präsentation ist die Auszeichnung für das herausragendste Projekt. Dazu vergibt die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) einen Förderpreis in Höhe von 15.000 Euro. Zusätzlich wird der Baumhaus/Boje-Medienpreis verliehen, der mit 2.500 Euro dotiert ist. Fachbesuchern bietet sich danach die Möglichkeit, mit uns Autorinnen und Autoren persönlich zu sprechen.

Die Akademie für Kindermedien ist ein Weiterbildungsworkshop für professionelle Autoren und Nachwuchstalente der Bereiche FILM, SERIE und BUCH. Der Workshop findet jährlich in vier einwöchigen
Modulen statt. Zusätzlich gibt es eine mehrtägige Einführungs- und Qualifizierungswoche. Pro Jahr durchlaufen bis zu zwölf Stipendiaten das vielseitige Programm, in dessen Fokus die Entwicklung eines eigenen Kindermedienprojekts bis hin zur Marktreife steht.