Gestohlene Kindheit. Zerstörte Gesundheit.

Nicht allein sein, Worte finden, das Unsagbare aussprechen, begreifen, was geschehen ist, im eigenen Erleben gesehen werden, alles zerpflücken und neu sortieren – wie wichtig die Aufarbeitung der eigenen Biografie ist, zeigt die Dokumentation „Der Kraftakt“.

„Es ist klar, dass es diesen Frauen unwahrscheinlich schwer fällt, diese Geschichte für sich zu sortieren, für sich überhaupt eine Sprache zu finden, was ihnen widerfahren ist, das ist ein unwahrscheinlicher Kraftakt.“
Ines Geipel, Vorsitzende doping-opfer-hilfe e.V.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Der-Kraftakt-Folgen-des-DDR-Leistungssportsystems,kraftakt100.html

Der Film setzt sich dokumentarisch mit dem DDR-Leistungssportsystem auseinander. Vier Frauen. Vier Schicksale. Bewegend, beklemmend berichten sie vom Drill, von Gewalt, Sadismus, Hungerkuren, Zwangsdoping und Missbrauch. Die Mädchen wurden benutzt, instrumentalisiert, zu Höchstleistungen gezwungen. Ihre Bedürfnisse, Wünsche, Träume und Tränen interessierten niemanden.

Als turnendes Kind habe ich die DDR-Sportlerinnen für ihr Können bewundert. Heute empfinde ich großes Mitgefühl für ihr erlittenes Leid. Die vier Frauen stehen stellvertretend für viele Sportgeschädigte. Das erlebte Unrecht wird sichtbar, erhält Namen und Gesichter.

Der Film auf NDR: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere_geschichte/Der-Kraftakt-Leistungssport-in-der-DDR,sendung833886.html

Schäden an Leib und Seele
„Dieses Nicht-in-Beziehungen-gehen-können. Nicht ins Vertrauen gehen können. Der größte Beziehungspartner für mich war immer der Trainer, dem ich ja nicht vertrauen konnte. Ich musste Leistung bringen, eine Rolle spielen.“

Esther Nicklas, ehem. rhythmische Sportgymnastin, DDR-Nationalmannschaft
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Der-Kraftakt-Folgen-des-DDR-Leistungssportsystems,kraftakt100.html

Vorlesegenuss für die ganze Familie?

Eltern und Großeltern, die Vorlese-Romane für Sechs- bis Achtjährige suchen, stoßen meist auf altbekannte Titel. Wo sind neue Geschichten, die Figuren mit Identifikationspotenzial und emotionaler Nähe bieten? Starke Hauptcharaktere, an die sich Kinder binden? Bücher, die nicht nach wenigen Seiten und wegen großer Buchstaben schnell ausgelesen sind? Mit denen Kinder – aber auch Vorlesende – spannende, vielschichtige und lustige Abenteuer erleben? Warum bieten Verlage (momentan) wenig Anspruchsvolles für Kinder ab sechs Jahren?

Diesem Thema widmet Anne Böhme, Journalistin und Kinderbuchautorin, einen Beitrag. Jüngst in der Stuttgarter Zeitung unter dem Titel Warum gute Vorlesebücher selten sind – Verlage bieten nur Lektüre-Häppchen erschienen.

Die Fachzeitschrift Eselsohr verweist auf den Artikel von Böhme und beklagt die Schnelllebigkeit des Kinder- und Jugendbuchmarktes. Verlage würden zu viel in zu kurzer Zeit erwarten. Bis ein Buch besprochen und vorgestellt, von Büchereien eingekauft und von Eltern entdeckt wurde, ist es oftmals schon aus dem Handel verschwunden. Eselsohr fragt auf Facebook: Warum mag der Kinder- und Jugendbuchmarkt so ungeduldig sein und so schnell aufgeben?

Als Beispiel für eine positive Entwicklung sehe ich die Sparte Vorlesebücher bei dtv junior. Die Bezeichnung Kinderbücher zum Vorlesen bietet Eltern und Großeltern eine hilfreiche Orientierung im Bücherdschungel. Die neuen dtv-Vorlese-Romane ermöglichen es, in Lesewelten einzutauchen und dort zu verweilen. Damit vermitteln sie Kindern auch das Gefühl von Familienzeit und Gemütlichkeit. Es scheint, als habe der Verlag die Bedürfnisse der Käufer*innen im Blick.


Vorlesestudie 2018
Regelmäßiges Vorlesen erleichtert Grundschülern das Lesenlernen
Vorlesen: Uneinholbares Startkapital

Rund 78 Prozent der Kinder, denen mehrmals in der Woche oder täglich vorgelesen wurde, fällt das Lesenlernen leicht. Bei den anderen ist das laut ihren Eltern deutlich seltener der Fall (50 Prozent). Fragt man die Kinder selbst, ist sogar mehr als die Hälfte der Grundschüler mit wenig Vorleseerfahrung frustriert, weil das Lesenlernen ihnen zu lange dauert (52 Prozent), gegenüber nur 28 Prozent derjenigen, denen regelmäßig vorgelesen wurde.

Gefragt wurden die Kinder auch, welche außerunterrichtlichen Angebote zur Leseförderung sie an ihren Schulen kennen. Bundesweit konnte fast jeder vierte Grundschüler (23 Prozent) kein entsprechendes Merkmal nennen – also weder Büchereien oder Regale, wo man Bücher leihen kann, noch Leseecken oder Buch-AGs.

Auf die Frage, was ihnen in der Schule Spaß macht, nennen 57 Prozent der Kinder das Lesen. Noch öfter genannt werden praktische Inhalte wie Natur/Umwelt (77 Prozent) und Forschen/Experimentieren (67 Prozent) oder Malen/Basteln und Sport/Bewegung (jeweils 61 Prozent).

Quelle Text und weitere Informationen: https://www.stiftunglesen.de/forschung/forschungsprojekte/vorlesestudie

Bundesweiter VorlesetagAm 16.11.2018 findet der 15. Bundesweite Vorlesetag statt.

Mit-Herausgeberin Ayse Bosse…

… freut sich über die ersten 3.000 Euro, die am 18. Oktober an den Ambulanten Hospizdienst für den Landkreis Wittmund e.V. übergeben werden konnten. „Du fehlst“ wurde bisher über 500x verkauft. 60% des Verkaufserlöses fließt in die Hospizarbeit.

[facebook url=https://www.facebook.com/weildumirsofehlst/posts/1392430580889305?__tn__=-R]

…und verschenkt drei Herzen. DANKE!

[facebook url=https://www.facebook.com/weildumirsofehlst/posts/1398755726923457?__tn__=-R]

Konferenz Zukunft Kinderfilm

Kerstin Hau reistKonferenz Zukunft KinderfilmKonferenz Zukunft Kinderfilm
6. & 7. September 2018
mon ami, Weimar

Kuratorium junger deutscher Film
Förderverein Deutscher Kinderfilm e.V.
Initiative „Der besondere Kinderfilm“

Seit gestern ist der Eventfilm online. Wer wissen will, wie’s war:
[facebook url=https://www.facebook.com/ZukunftKinderfilm/videos/vb.1788796557849978/590347844716304/?type=3&theater]

Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut Georg Piller referierte über die Art, wie Kinder denken und ihre Umwelt wahrnehmen. Beides unterscheidet sich grundlegend vom Erleben der Erwachsenen. Zwischen 6 und 12 Jahren verändert sich entwicklungspsychologisch einiges. Alterstypische Ängste, Krisen und Entwicklungsaufgaben treten auf. Freundschaft, Logik und Moral entwickeln und verändern sich in dieser Zeit.
Einer von vielen interessanten Impuls-Vorträgen, bei denen ich gern dabei war.
[facebook url=https://www.facebook.com/ZukunftKinderfilm/photos/a.2078766012186363/2078781632184801/?type=3&theater]

Alle Speaker auf http://zukunft-kinderfilm.de.

Leseglück dank MERCK!

Kerstin Hau fördertWarterich-Bücherboxen für die Darmstädter Kinderkliniken
Ein lautes JUHU, weil ich als Warterich-Patin das Unternehmen Merck für die besonderen Bücherboxen des Bundesverbands Leseförderung e.V. begeistern konnte. Die Restcent-Aktion der MERCK-Mitarbeiter*innen unterstützt den Verband mit 1.500 €.

Restcent MERCK Bundesverband Leseförderung e.V.

Bei der Spendenscheck-Übergabe am 11. Oktober 2018 konnte ich aufgrund der Frankfurter Buchmesse leider nicht persönlich vor Ort sein, wurde aber von meinem Mann wunderbar vertreten.

2019 ziehen die Boxen samt ausgewählter Bücher in die Wartebereiche der Spezialambulanzen der Darmstädter Kinderkliniken ein.
Ich werde darüber berichten.

Ein dickes DANKE an MERCK und alle Mitarbeiter*innen!

Merck Restcents Übergabe

Darmstadt, 11. Oktober 2018 – Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat mit der aktuellen Restcent-Aktion 63.180 Euro € vergeben. 31.680 Euro gehen an 19 Vereine oder Einrichtungen, zwei weitere werden zu einem späteren Zeitpunkt mit insgesamt 31.500 Euro bedacht.

Jeden Monat verzichten Mitarbeiter freiwillig auf die Centbeträge ihres Entgeltes. Manche lassen sogar Rest-Euros einbehalten. Das Unternehmen verdoppelt die Summe und vergibt das Geld an soziale Einrichtungen, die sich vorher mit einem konkreten Projekt beworben haben.

Welches karitative Projekt in welcher Höhe unterstützt wird, entscheidet eine Vergabekommission, in der Mitarbeiter und Belegschaftsvertreter sitzen. Zwei Mal im Jahr wird das gesammelte Geld ausgeschüttet.
Beide Fotos © Merck KGaA. Quelle Text: https://www.merckgroup.com


Das Warterich BVLDAS WARTERICH
Eine Initiative des Bundesverbands Leseförderung e.V.

Bücher gegen Langeweile beim Warten
Ob in Krankenhäusern oder auf Ämtern – überall gibt es Orte, an denen wir warten müssen. Was ist da ein gutes Rezept gegen Langeweile?

Das Warterich ist eine Box mit ausgewählten Büchern, die an diesen Orten zum Blättern, Schmökern, Vorlesen, Selberlesen, Bilder anschauen, Entdecken, Rätseln, Staunen und Zeitvertreiben einlädt. […]
Quelle Text und Bild: http://warterich.de

4. Bundeskongress Kinderbuch

Kerstin Hau trifftWenn Kinder- und Jugendbuchautor*innen zusammenfinden
Aus allen Ecken und Winkeln Deutschlands reisten am 09. Oktober 2018 über 40 Kinder- und Jugendbuchautor*innen an, um am Bundeskongress Kinderbuch in der Stadtbücherei Frankfurt am Main teilzunehmen.


Querbeet aus meinen Notizen
– erhebt keinerlei Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit

Betrifft den gesamten Buchmarkt: „Es gibt zu viele Bücher und zu wenig Verkaufsfläche – der Buchhandel sortiert sich neu.“
„Käuferschwund, vor allem bei den 30- bis 50-jährigen.“
„Medienzeitbudget der Bevölkerung: ca. 9 Stunden am Tag verbringen wir mit Medien.“
„Weniger Leute kaufen Bücher, dafür kaufen die, die kaufen, mehr.“
„In den letzten fünf Jahren schrumpfte die Zahl der Buchkäufer um 6 Millionen. Wo sind sie hin?“
„Games, Musik, Home Videos, Kino – diese Sparten des Entertainment-Marktes wachsen stärker als der Buchmarkt. Sind die 6 Millionen Käufer hierhin abgewandert?“
„Warum? Schnelllebiger Alltag, Reizüberflutung, immer neue Freizeitangebote.“
„Dennoch: Sehnsucht nach Entschleunigung, Invasivität der Technik als wahrgenommener Teufelskreis, zunehmende Convenience-Orientierung.“
„Konzeptlose Buchhandlungen ohne Antworten auf das veränderte Kaufverhalten werden weiter schwinden“
„Der Börsenverein hat in den letzten 18 Jahren fast 3.000 Mitglieder verloren.“
„Breite Masse der Indies findet im Buchhandel nicht statt.“
„Keine guten Perspektiven für unabhängige Verlage.“
„Buchhandelsflächen werden nicht weiter schrumpfen.“
„Ketten werden weiter wachsen.“
„Stärkste Käufergruppe sind Menschen 70+.“
„Zwei Warengruppen sind gewachsen: Kinderbuch und Sachbuch. Sie sind das Rückgrat des klassischen Buchhandels.“
„Über Bücher wird zu wenig gesprochen.“
„Das Medium Buch ist in der Krise.“
„ABER: Die Menschen sind hungrig nach Geschichten!“
„Autor*innen = Stoffentwickler*innen“

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Autor Andreas Schlüter, der das Wort an Verlags- und Medienberater Ehrhardt F. Heinold, Gründer von Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung (HSP), übergab.

Heinold referierte über die Zukunft des Lesens. Einer umfangreichen Präsentation mit aktuellen Zahlen, Rückschlüssen, Tendenzen und Perspektiven folgte eine angeregte Diskussion über Branchenmechanismen, Veränderungen und Aussichten.

Kinderbuchautorin für Vielfalt und ToleranzWelche Wege Autor*innen zukünftig beschreiten, hängt einerseits von der Entwicklung der Verlage sowie den Bedürfnissen der Leser*innen ab. Andererseits liegt es an jedem selbst, agil und flexibel mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Der sogenannte Entertainmentmarkt besteht nicht nur aus Büchern. Die Formen wandeln sich, das Narrativ bleibt. Die Lust bzw. das Bedürfnis, in Geschichten einzutauchen, ist menschlich, kulturübergreifend, ungebrochen.

Jede*r Autor*in muss sich fragen: Was will, was kann ich leisten? Wo kann ich mich wie positionieren? Wie kann ich finanziell überleben? Was treibt mich an? Was bremst mich aus?

Weiter ging es mit einer kurzen Zusammenfassung zum Thema „Onleihe Bibliotheken“ und Tantiemen.

Es folgten Berichte der regionalen Netzwerke Berlin, München, Köln, Hamburg, Hessen, Bayern, Hannover, Stuttgart. Der nächste Bundeskongress wurde kurz angesprochen und glitzert bereits am Horizont.

Beinah geschlossen pilgerte die Gruppe zum Metropol – Café am Dom. Gemütlicher Teil mit Prost, Quack-Quack und Magenfüllen.

Kinderbuchautorin für Vielfalt und Toleranz Kinderbuchautor*innen Cally Stronk, Christian Friedrich, Stefanie Gessner, Jutta Nymphius, Katharina Mauder, Marlies Bardeli, Gundi Herget, Meike Haas, Maja von Vogel und viele andere beim netten Plausch.

Kinder- und Jugendbuchautor*innen, die nicht dabei waren und denken, sie hätten etwas verpasst, empfehle ich die Seite www.bundeskongress-kinderbuch.de.

Anmelden, mitmachen und beim nächsten Bundeskongress dabei sein.

Vortrag Erhardt Heinold, Bundeskongress Kinderbuch

Film vom Sommerfest

Kerstin Hau feiertFrisch von Kinderbuchautorin Barbara van den Speulhof ins Netz gestellt – ein Film vom Sommerfest des Netzwerks hessischer Kinder- und Jugendbuch-Autor*innen.
Sie schreibt dazu: „Manche Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Andere leuchten noch lange nach. Zum Beispiel das Sommerfest unseres Netzwerks hessischer Kinder- und Jugendbuchautor*innen. Im Juni feierten wir zusammen mit Buchhändler*innen, Leseveranstalter*innen, Journalist*innen, Verlagsleuten und vielen anderen, denen Kinder- und Jugendbücher wichtig sind. Danke an alle, die da waren. Danke an alle, die zum Gelingen beigetragen haben. Es war schön mit euch. Und gern: auf ein Neues in 2019!“

[facebook url=https://www.facebook.com/b.vandenspeulhof/videos/vb.264878026956566/1769603526426048/?type=3&theater]

Film: Jade Brandão
Ton und Musik: Constantin Stemmler

Vom guten Umgang mit dem Tod in Kitas

kindergarten heute Ausgabe 10_2018Im aktuellen Heft 10_2018 von kindergarten heute, dem Fachmagazin für Frühpädagogik, ist ein Beitrag von mir erschienen.

Erinnerungen sind ein wertvoller Schatz
Wenn ein Kind gestorben ist

Aus dem Online-Inhaltsverzeichnis: kindergarten heute Ausgabe 10_2018
„Kaum ein Ereignis erschüttert eine Kita so stark wie der Tod eines Kindes. Pädagogische Fachkräfte sind neben der eigenen Betroffenheit auf mehreren Ebenen gefordert. Wie Sie in der schwierigen Situation reagieren und was Sie unterstützend tun können.“
Screenshot vom 04.10.2018 und Quelle Text: https://www.herder.de

Der Beitrag in 150 Wörtern
Auf den Tod eines Kindes reagieren viele Erwachsene mit Unsicherheit und Angst. In dieser Ausnahmesituation brauchen Familien Unterstützung. Pädagogische Fachkräfte können hilfreiche Möglichkeiten aufzeigen, wie Eltern mit ihren Kindern über den Verlust sprechen und sie in ihrer Trauer gut begleiten können. Wenn Eltern seitens der Kita spüren, dass sie mit ihren Bedürfnissen wahrgenommen werden, können sie ihre Kinder besser in ihrer Trauer begleiten. Tätig zu werden für die Familie des verstorbenen Kindes ist eine weitere Möglichkeit, mit der belastenden Situation umzugehen. Sinnvolles Handeln unterstützt die Verarbeitung und hilft über die eigene Machtlosigkeit hinweg. Deswegen ist es wichtig, die Eltern in die Überlegungen einzubeziehen und ihnen die Gelegenheit zu geben, selbst aktiv zu werden. Was den Umgang mit der betroffenen Familie angeht, ist es hilfreich, den Eltern zu signalisieren, für sie da zu sein.
Quelle: Der Beitrag in 150 Wörtern. kindergarten-heute. Ausgabe 10_2018. 48. Jg. Verlag Herder auf https://www.herder.de

Fernkurstagung 2018

Kerstin Hau lernt„Szene 18, Klappe 4. Filmische Adaptionen von Kinder- und Jugendliteratur“
31. August – 2. September 2018
Katholisch-Soziales Institut, Siegburg

STUBE Fernkurstagung u.a. mit Andreas Steinhöfel und Ute Wegmann

Informativ, unterhaltsam, anregend, motivierend – von der gemeinsamen Tagung der Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur (STUBE) in Wien und des Borromäusvereins konnte ich viel mitnehmen.

Wortlaut Teilnahmebescheinigung:
„Die Tagung mit dem Titel „Szene 18, Klappe 4“ thematisierte filmische Adaptionen von Kinder- und Jugendliteratur. Die Teilnehmer/-innen setzten sich mit verschiedenen Aspekten der Intermedialität, mit den eigenständigen Darstellungsformen des ‚Telling’ und ‚Showing’ anhand von aktuellen und klassischen literarischen Texten und ihren Verfilmungen auseinander und näherten sich der Thematik durch Vorträge, Workshops und Autorengespräche.“

Im STUBE-Tagebuch gibt es eine wunderbare Zusammenfassung der drei intensiven Tagungstage. Natürlich mit Fotos.