Gesundheit braucht Bildung

Was hat Lesekompetenz mit Gesundheit zu tun?
Mehr als manch einer denkt.
Eine Kurzformel könnte lauten „Gebildete Eltern = gesündere Kinder“.

Für den aktuellen Kinder- und Jugendreport wertete die Krankenkasse DAK-Gesundheit Versichertendaten von fast 600.000 Kindern und 430.000 Eltern aus. Die Autor*innen kommen zu dem Ergebnis, dass die Bildung der Eltern unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit ihrer Kinder hat.

„Wenn das Elternhaus krank macht, hängt die Diagnose der Kinder oft mit dem Lebensstil von Mutter oder Vater zusammen“, sagt Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit. „Die gesundheitliche Ungleichheit zwischen den Familien ist größer als gedacht. Es gibt nachweislich erhöhte Risiken für benachteiligte Kinder.“

Vor allem Karies, Übergewicht und Sprachstörungen seien Diagnosen, die auf enge Zusammenhänge zwischen Elternhaus und Kindergesundheit schließen lassen.

Zusammenhang Elternhaus und Kindergesundheit

Laut DAK-Report sind Kinder von Eltern ohne Ausbildungsabschluss im Alter zwischen fünf und neun Jahren bis zu 2,5-mal häufiger von Fettleibigkeit betroffen als Kinder von Akademikereltern. Von 1.000 Kindern bildungsarmer Eltern haben 52 ein krankhaftes Übergewicht – bei Akademikerkindern sind es nur 15 Jungen und Mädchen von 1.000.
Grafik: © DAK-Gesundheit

Laut Studie kommt Zahnkaries in bildungsarmen Familien 2,8-mal häufiger vor als in bildungsnahen Familien. Bei Entwicklungsstörungen wie Sprach- und Sprechproblemen sind 45 Prozent häufiger betroffen. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Verhaltensstörungen wie der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) mit einem Unterschied von 44 Prozent.

Kinder bildungsarmer Eltern verbringen mehr Zeit in Krankenhäusern und bekommen mehr Arzneimittel verschrieben als Kinder von Eltern mit hohem Bildungsabschluss.

„Im direkten Vergleich haben die Bildungseinflüsse der Familie deutlich größere Auswirkungen auf die Kindergesundheit als zum Beispiel Einkommensunterschiede.“

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte bestätigt einen großen Teil der Ergebnisse. „Wir erleben die unselige Allianz zwischen Bildungsarmut und Krankheitslast täglich in unseren Praxen“, sagt Präsident Dr. Thomas Fischbach. „Die Studie der DAK-Gesundheit ist in der aktuellen politischen Diskussion sehr wichtig und hilfreich. Wir brauchen einen ganzheitlichen Ansatz, damit die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen geschützt wird. […]“

Weitere Informationen unter DAK-Studie: Wenn das Elternhaus krank macht.

Buch DU FEHLST

Kerstin Hau reistBuch DU FEHLST
Da ist es, das starke, zarte Buch für den guten Zweck: DU FEHLST – mittendrin TRAUMLEBEN, meine Erzählung.

Trauer – die große Unbestimmte
Mütter, Väter, Kinder, Freunde – wenn sie sterben, bleiben Menschen zurück, die mit dem Schmerz und der Sehnsucht leben müssen. Wie sieht sie aus, die Lücke, die ein Mensch hinterlässt?

Beide Herausgeberinnen wissen wie es sich anfühlt, jemanden lebenslang zu vermissen. Petra Schabergers Schwester starb in einem Hospiz, eine gute Freundin verunglückte bei einem Unfall, Ayşe Bosse verlor ihren Vater. Gemeinsam mit der Trauerbegleiterin Christa Lübken wählten sie aus 730 eingereichten Texten die 50 besten aus. Vorausgegangen war ein Schreibwettbewerb auf Blog Q5.

So entstand ein Buch, das nicht nur die vielen Facetten der Trauer zeigt, Bilder schenkt – vielleicht auch Trost – sondern die Leser*innen spüren lässt, dass sie in ihrem Erleben nicht allein sind. Die Anthologie holt betroffene Menschen in ihrer Gefühlswelt ab, scheut weder den Suizid noch den Tod von Kindern. Die kurzen Texte laden dazu ein, ins Gespräch zu kommen – mit sich selbst oder einem Gegenüber.

Das Authentische hinter den Geschichten dringt durch und zeigt, wie vielfältig die Wege sind, mit seinem Schicksal umzugehen. Stumme Wut, lauter Schmerz, Verwandlung. Alles ist möglich. Jede der 50 Geschichten spiegelt sich in einer eigenen Illustration wider, die Barbara Nagel zart und stark zugleich gestaltet hat.
Das Besondere: 60% des Verkaufserlöses spendet der Verlag an Hospizvereine.

Kurzvita
Petra Schaberger ist Mediengestalterin und Autorin. Mit ihrem Mann leitet sie Quintessenz – die Manufaktur für Chroniken. Sie betreut Die Kleine Chronik, den Blog Q5 und Buchprojekte im Q5 Verlag. Auf XING moderiert sie die Gruppe Bestattungskultur. Petra Schaberger lebt mit ihrem Mann in Heppenheim.

Ayşe Bosse ist Autorin, Schauspielerin und Trauerbegleiterin. Unter dem Namen Trauer-Power bietet sie Workshops für Kinder an. Ihr erfolgreiches Kindertrauerbuch „Weil du mir so fehlst“ ist 2016 im Carlsen Verlag erschienen und wurde mittlerweile in mehrere Sprachen übersetzt. Ayşe Bosse lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Hamburg.
Quelle Text: Q5 Verlag, Foto: privat

Hrsg. PETRA SCHABERGER, AYŞE BOSSE
DU FEHLST
Geschichten von Leben und Tod

Eine Anthologie mit 50 Geschichten.
Gebundenes Buch mit Illustrationen von Barbara Nagel
208 Seiten, 15,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-9819857-0-2
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Q5
Erscheinungstermin: 20. Juli 2018
Titel ist lieferbar.

Zu Besuch im NordSüd Verlag

Kerstin Hau reistEinmal Zürich und zurückNordSüd Verlag
Vergangenen Donnerstag reiste ich nach Zürich, um freitags den NordSüd Verlag zu besuchen. Große Aufregung mit Herzklopfen. Nächstes Jahr erscheint dort mein erstes Bilderbuch, worüber ich sehr glücklich bin. Nach meinem Besuch mehr denn je.
Tolle Menschen, toller Verlag!

NordSüd Verlag
Nach herzlichem Empfang stellte mir Andrea Naasan ihre Kolleg*innen vor, führte mich durch die Räume, wir sprachen über Projekte und sie gewährte mir Einblick in ihren Arbeitsalltag, der gut unter „Projektmanagement mit Plus“ laufen könnte. Stets muss sie Aufwand, Zeit und Umfang im Blick haben. Sie schaut nach vorne, nach hinten und zur Seite hinaus.

Modernes Lektorat
Als Lektorin ist sie gleichzeitig Produktentwicklerin. Sie sucht nach neuen, interessanten Themen, prüft Manuskripte und begutachtet sie, hält nach neuen Talenten Ausschau, beratschlagt über Illustrationen, beobachtet den Markt und die Mitbewerber, bereitet Messen vor, präsentiert Projektideen, diskutiert im Team über Themen, Texte, Bilder, Cover, Titel und viel mehr, arbeitet eng mit „ihren“ Künstler*innen zusammen. Auch die Kontaktpflege mit Literaturagent*innen fällt in ihr Aufgabengebiet.

Zusammen mit ihren Kolleg*innen gestaltet sie das Programm für den internationalen Markt, plant Übersetzungen und sucht entsprechende Sprachexperten. Etwa 80% der deutschsprachigen Titel werden in andere Sprachen übersetzt. Sie erstellt Angebote, entwickelt Marketing- oder Vertriebsideen, kalkuliert und überblickt die Produktion und koordiniert sämtliche Arbeitsschritte bis zum fertigen Buch. Führen, planen, steuern, kommunizieren und Beziehungen pflegen. Anspruchsvoll, vielfältig, spannend. Wow! Ganz wichtig: der Mensch steht im Mittelpunkt – vor allem die Zielgruppe.

Ein Verlag mit Geschichte
Andrew Rushton, stellvertretender Verleger und Geschäftsführer, erzählte von den kosmopolitischen Verlagsgründern Dimitrije und Brigitte Sidjanski. Er, aus Mazedonien geflohen, sie in Zürich geboren und aufgewachsen, zwei Jahre in London tätig, heirateten und emigrierten in die USA. Zurück in der Schweiz gründete das Ehepaar 1961 den NordSüd Verlag. Sie verlegten Bücher, die von Beginn an auf internationale Koproduktionen setzten. Grenzüberschreitend sollten die Geschichten sein und Menschen in der nördlichen wie der südlichen Hemisphäre erreichen.

Wichtig waren und sind die persönlichen Beziehungen zu den Künstler*innen. Dazu gehöre eine transparente Kommunikation, Offenheit und Vertrauen. Bis heute verstehe sich NordSüd als internationaler Verlag und führe das Erbe der Verlagsgründer in der W1-Media Group fort. NordSüd veröffentliche jährlich ungefähr 40 Bücher, davon einige in mehreren Sprachen. Ein wichtiger Markt sei neben dem deutschsprachigen Raum der englischsprachige, der vom Imprint NorthSouth Books Inc. von New York aus betreut wird.

Herwig Bitsche, der NordSüd seit 2011 führt, betonte, dass der Verlag auf langfristige Zusammenarbeit setze und sich seinen Künstler*innen verpflichtet fühle. Von einigen betreue NordSüd das Lebenswerk. Der Verlag schätze transnationale Zusammenarbeit und lege großen Wert auf die Ausstattung der Bücher.

Überall ein Wir
Was ich mitnehme: in meinem Gepäck, ein Märchenbuch, illustriert vom erfolgreichen Schweizer Plakatkünstler Herbert Leupin. Und sonst?
NordSüd macht nichts nach, sondern wagt mutig Neues. Das Programm spiegelt sich im Corporate Behavior wider. Mein Eindruck, dass Taten hier mehr als Worte zählen, hat sich bei meinem dreistündigen Besuch rundherum bestätigt. Attribute, die ich mit NordSüd verbinde: herzlich, offen, mutig, neugierig, gastfreundlich, lebendig, bunt, vielseitig, kommunikativ, wertschätzend.
Ich glaube, das würde den Gründern Sidjanski gefallen.

Zürich, wie ich es gesehen habe:

Leselust wecken!

Gemeinsames Lesen, die kreative Beschäftigung mit Inhalten, das Besprechen der Geschichten – all das trägt dazu bei, dass Kinder Texte verstehen, ihnen Sinn entnehmen, Lesefreude entwickeln, sich ausdrücken können, Medienkompetenz erlangen. Im besten Fall lesen Eltern ihren Kindern von kleinauf vor, bieten Kindertagesstätten und Schulen spannende Lektüren zum Vor- und Selbstlesen an.

Auch professionelle Literaturvermittler*innen begeistern fürs geschriebene Wort. Sie nutzen alle zum Lesen anregenden Medien sowie Methoden der Kunst-, Musik-, Spiel- und Theaterpädagogik. Mit attraktiven Angeboten motivieren sie Kinder und Jugendliche, die wundervolle Welt der Bücher zu entdecken.

Der Bundesverband Leseförderung e.V. entwickelte dafür die Weiterbildung Lese- und Literaturpädagogik, die seit 2012 von anerkannten Institutionen angeboten wird. Die zweijährige Weiterbildung ermöglicht eine Qualifizierung und Professionalisierung für Personen, die in der Leseförderung tätig werden wollen oder es bereits sind.

Screenshot Textpiraten Stefanie BoorEine von ihnen ist Stefanie Boor aus Köln. Auf www.textpiraten.de informiert die freiberufliche Lese- und Literaturpädagogin über ihre Angebote rund um eine aufregende Literaturvermittlung. Ihr Schwerpunkt liegt auf mehrsprachigen Kindern sowie internationalen Schulen in Deutschland, vor allem französischen Einrichtungen.

Screenshot vom 24.06.2018: www.textpiraten.de

Die ehemalige PR-Fachfrau begeistert junge Menschen fürs Lesen, für Bücher und Geschichten. Sie besucht Kindergärten oder Schulklassen, veranstaltet Workshops und gibt ihr Fachwissen weiter. Dabei geht es nicht nur um reine Leseförderung, sondern auch um Schreib-, Sprach- und Erzählkompetenzen, Meinungsbildung, Empathie und Toleranz.

Mit ihrer eigenen Begeisterung für spannende, aktuelle Kinder- und Jugendliteratur steckt sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen an. Denn für die Textpiratin Boor bedeutet moderne Literaturpädagogik das Erleben von starken Büchern, mit denen Kinder und Jugendliche wachsen und ihre Persönlichkeit entwickeln können.

Literaturvermittlung heißt für mich vordergründig kleine und große Menschen für Bücher zu begeistern. Neben dem Genussaspekt stellt eine solide Lesekompetenz, gemeint ist sinnentnehmendes Lesen, zudem eine wichtige Säule zur selbständigen Teilhabe der Menschen in einer funktionierenden, demokratischen Gesellschaft dar. Heute mehr denn je.
Stefanie Boor. Lese- und Literaturpädagogin. www.textpiraten.de

Auch Angebote für Multiplikator*innen und Verlage finden sich im Portfolio der Literaturpädagogin und runden ihr Profil ab. Erzieher*innen, Lehrer*innen, Mitarbeiter*innen von Ganztagseinrichtungen, Tageseltern, Lesepat*innen, Buchhändler*innen, Bibliothekar*innen oder jungen Eltern bietet sie eine Fülle an Ideen, vermittelt vielfältige Methoden im Bereich Literacy – mit vielen praktischen Elementen zum Ausprobieren.

Als Jurorin unterstützt die engagierte Literaturwissenschaftlerin den Verein boys & books e.V., der die Leseförderung von Jungen in den Mittelpunkt stellt und sich als Förderverein der Webseite des Lehrstuhls von Prof. Dr. Christine Garbe für Lese- und Mediensozialisation der Universität zu Köln versteht.

Nichts verpassen: Stefanie Boor mit den Textpiraten auf Facebook.


Und jetzt?
Ran ans nächste Buch!

Kinder. Bücher. Lesen.

In Büchern kämpfen, lieben, leiden und zaubern wir, lösen Konflikte und Probleme, bestehen Abenteuer, erleben eine Bandbreite an Emotionen, lassen uns berühren und mitreißen. Figuren wachsen uns ans Herz, werden zu inneren Begleiter*innen. Wer liest, trainiert Einfühlungsvermögen und Vorstellungskraft.

Lesen bedeutet viel mehr, als einzelne Buchstaben aneinanderzureihen, zu einem Wort und einem Satz zusammenzufügen. Wer durch Lesen in andere Welten eintaucht, verschiedene Charaktere kennenlernt, Handlungsmuster erkennt, gewinnt Aha-Erlebnisse und hinterfragt bestenfalls nicht nur das eigene Tun.

Was geht in Köpfen anderer Leute vor?
Warum handeln Menschen so?
Wie fühlt es sich an, in einer anderen Haut zu stecken?

Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Themen regt an und wirkt nach. Mit Büchern finden Kinder eigene Antworten. Bücher lassen Kinder wachsen, vergrößern ihren Wortschatz, verdeutlichen Zusammenhänge, erweitern Wissen. Bücher zeigen Neues, Fremdes, bieten Reflexionsfläche. Bücher helfen Kindern, das Leben besser zu verstehen.

Wer liest, lernt zu verstehen. Wer versteht, kann Fragen stellen. Und wer Fragen stellt, kann Dinge verändern.
Quelle: Manuela Hantschel. Vorsitzende des Bundesverbandes Leseförderung. Das Buch als Übungsplatz für Empathie.

Sommerfest der Hessischen Kinder- und Jugendbuchautor*innen

Kerstin Hau feiertFeste sommern mit den Hessischen Kinder- und Jugendbuchautor*innen

Gewittert es oder gewittert es nicht? Beim Sommerfest des Netzwerks Hessische Kinder- und Jugendbuchautor*innen kreisten dunkle Wolken um Rosbach von der Höhe. Die Tage zuvor hatte es sintflutartig geregnet, stets begleitet von Blitz und Donner. Sämtliche Wettervorhersagen zeigten für das zweite Juniwochenende die Warnstufen Gelb bis Rot.

Cupcakes Sommerfest 2018 In einem Backmarathon hatte ich einen Tag zuvor fünf Versionen Cupcakes gebacken, um sie direkt vor der Abfahrt zu verzieren. Der Transport im saunaheißen Auto ohne funktionstüchtige Klimaanlage stellte anfangs eine kleine Herausforderung da. Als überzeugte Lösungsfinderin improvisierte ich und konnte mit leichter Verspätung losfahren. Da mein Buchdebüt erst im nächsten Jahr erscheint – ich also nicht lesen würde – freute ich mich umso mehr auf entspanntes Zuhören und nette Gespräche. In Frankfurt stieg Anne Böhme mit Kuchen, Sekt und guter Laune dazu.

Der Garten von Maja Nielsen bot genug Platz und Sitzgelegenheiten, aber kein Partyzelt. Sollte es stark regnen, würden die 14×3-Minuten-Lesungen ins Wasser fallen und wir müssten uns ins Haus flüchten. Das wäre möglich, aber bei so vielen Leuten auch kuschelig-eng. Doch so herzlich Majas Ausstrahlung ist, so sonnig zeigte sich der Himmel über ihrem Zuhause im Taunus. Perfektes Feierwetter! Regengedanken ade.

Nach einem Gruppen-Pressefoto begrüßten Maja Nielsen und Julia Breitenöder die über 50 geladenen Gäste: Lese- und Literaturpädagoginnen, Buchhändlerinnen, Autor*innen, Verleger, Lehrerinnen, Film-Produzenten, Lektorinnen, Pressevertreter*innen, Freunde und Förderer des Kinder- und Jugendbuchs.

Und dann ging es auch schon los. Schauspieler, Regisseur und Autor Linus König von den Landungsbrücken Frankfurt moderierte mit Witz und Charme durch die 14 Einzelbeiträge.

Maja_Nielsen_Sommerfest-2018
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Jochen_Till_Sommerfest-2018
Anne_Boehme_Sommerfest-2018

Anne Böhme / Eddi Error / ab 6 Jahren
Julia Breitenöder / Die Monsterranzen-Bande / ab 6 Jahren
Barbara van den Speulhof / Pippa, die Elfe Emilia und das Heisundeisland / ab 8 Jahren
Martin Ebbertz / Prima Hol Zofen Pizza / ab 8 Jahren
Antje Herden / Wir Buddenbergs / ab 8 Jahren
Sven Gerhardt / Die Heuhaufenhalunken / ab 8 Jahren
Naomi Naegele / Die Drei vom Dschungel / ab 9 Jahren
Jochen Till / Luzifer junior / ab 9 Jahren
Ilona Einwohlt / Wild und Wunderbar / ab 10 Jahren
Angelika Glitz / Der Himmel kommt später / ab 10 Jahren
Stephanie Gessner / Lil April / ab 11 Jahren
Uschi Flacke / Die Hexenkinder von Seulberg / ab 12 Jahren
Jutta Wilke / Stechmückensommer / ab 12 Jahren
Maja Nielsen / Tatort Eden 1919 / ab 14 Jahren

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Nach dem Ende ihrer Lesung eröffnete Maja das Buffet. Es folgte ein nettes Beisammensein. Kontakte wurden geknüpft oder vertieft und Adressen ausgetauscht. Im Haus lagen diverse Bücher der Autor*innen zum Schmökern sowie Visiten- und Buchkarten zum Mitnehmen aus. Für musikalische Unterhaltung sorgten Noise of Elno sowie Paul Pfeffer mit Christina Eretier.

Mein Fazit: Ein rundum gelungenes Sommerfest und ein tolles Format für B2B.

Nur wer sich weiter verändert, wird in diesem immer komplexeren Markt weiterhin erfolgreich sein.
Quelle: Erhard F. Heinold. 2017. 12 Trends für die Buchbranche. Heinold, Spiller & Partner Unternehmensberatung GmbH.