20 Jahre Darmstädter Textwerkstatt

Als ehemalige Teilnehmerin (2007/2008) der Darmstädter Textwerkstatt gratuliere ich herzlich zum Jubiläum! Danke Darmstadt. Danke Kurt.
20 Jahre Darmstädter Textwerkstatt - Danke KurtAnlässlich des 20-jährigen Bestehens der Darmstädter Textwerkstatt veranstaltet die Lesebühne im Jahr 2018 das Sonderprogramm „Schnittstellen der Literatur“, das vom hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert wird.
Das Sonderprogramm startet am Mittwoch, 7. Februar, um 19.30 Uhr, mit einer Jubiläumsfeier und Buchpremiere zum Thema 20 Jahre Textwerkstatt. Eröffnet wird das Programm durch Oberbürgermeister Jochen Partsch, der Oberbürgermeister a.D. Peter Benz spricht ein Grußwort. Vorgestellt wird die neue Anthologie der Darmstädter Textwerkstatt „Das Eigene im Anderen. Istanbul“. Bei der Eröffnung lesen Autorinnen und Autoren der Anthologie. Danach gibt es Raum zur Diskussion. Die Moderation übernehmen Kurt Drawert und Martina Weber. Der Eintritt ist frei.

Quelle: https://www.darmstadt.de

Family wird 25

Seit 25 Jahren begleitet die Zeitschrift Family Paare und Familien, die sich mit Lebens- und Glaubensthemen beschäftigen. Ein engagiertes Team gestaltet für jede Ausgabe einen attraktiven Themenmix und bietet reichhaltigen Lesestoff auf fast 100 Seiten (Ausgabe 01/2018).

Auf Seite 20 des aktuellen Hefts (01/2018) beginnt mit dem Titel „Für immer“ mein Beitrag.
Darin berichte ich vom Leben nach dem Tod unseres Sohnes und erzähle von meiner Auseinandersetzung mit dem Glauben. Ein Artikel für Mutige und Interessierte, für trauernde Eltern, Geschwister und Großeltern. An dieser Stelle: Herzlichen Dank für die lieben Zuschriften.

25 Jahre Family
Family Ausgabe 01/2018
Für Immer - Beitrag Kerstin Hau

Für Neugierige: Bis 10.03.2018 gibt es drei Ausgaben (6/17, 1/18 und 2/18) zum Jubiläumspreis von € 10,00 inklusive Versand.
Mein Tipp: bestellen! Es lohnt sich.

Bilderbücher fürs Leben

Vorlesen in Familien – Das Heft
Seit 2006 existiert in Wetzlar ein sozialpräventives Projekt mit literaturtherapeutischem Ansatz.
Vorlesen in Familien unterstützt Kinder aus sogenannten bildungsfernen Familien.
Geschulte, ehrenamtliche Vorleser_innen besuchen regelmäßig Kinder. Besonders wichtig ist die 1:1 Betreuung über einen längeren Zeitraum hinweg. Alle Bücher, die vorgelesen werden, wurden von Fachleuten ausgewählt.
Das Heft stellt, neben dem Projekt und den Beteiligten, an die 100 Kinderbücher thematisch geordnet vor. Es kann hier bestellt werden.

Verlag das netz
Bilderbücher nach Themen
Das Heft zum Huckepack Bilderbuchpreis
Verlag das netz

Das Heft zum Preis
Seit 2016 wird der Bilderbuchpreis HUCKEPACK gemeinsam durch das Bremer Institut für Bilderbuchforschung (BIBF) und das Projekt Vorlesen in Familien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar verliehen.
Der vom pädagogischen Verlag das netz geförderte Preis würdigt Bilderbücher, die neben dem Zusammenspiel von Bild und Text, emotional stärken und dadurch eine nachhaltige Wirkung auf Kinder haben.
Das Heft mit den Bilderbüchern des HUCKEPACK-Preises 2017 sowie einer ausführlichen Vorstellung des Preisträger-Titels gibt es hier.

Phantastische Bibliothek

Hessische Kinder- und Jugendbuchautor_innen zur Führung in der Phantastischen Bibliothek
Es gibt besondere Häuser, die nicht klein und auch nicht groß sind und eher unscheinbar in normalen Straßen stehen. Erst beim Betreten zeigen sie ihre wahre Größe. In manchen von ihnen wirken gute Geister. Die Phantastische Bibliothek in Wetzlar ist einer dieser besonderen Orte. Alle Wände atmen Geschichten, Räume riechen nach gelesenen Büchern, nach frischem Druck oder vergilbtem Papier und Unsichtbares flüstert: Willkommen im Reich der Phantasie.


Es ist ein ganz besonderes Bücherhaus, das seine Besucher und Besucherinnen herzlich empfängt und verzaubert entlässt. So auch eine Handvoll Autor_innen aus Hessen, die sich am 02. Dezember in Wetzlar trafen. Julia Breitenöder, Anne Böhme, Britta Vorbach, Maja Nielsen, Gabriele Beyerlein, Sven Gerhardt und ich wurden mit offenen Armen und lachenden Augen von Bettina Twrsnick,
Leiterin der Phantastischen Bibliothek, sowie Maren Bonacker, Leiterin der Abteilung Kinder- und Jugendliteratur, begrüßt.

Maren Bonacker, Gabriele Beyerlein, Julia Breitenöder, Britta Vorbach
Anne Böhme, Maja Nielsen, Sven Gerhardt
Weihnachtsbücher
Willkommen
Empfang
Maren Bonacker und Maja Nielsen
Drachenbücher
Julia Breitenöder, Anne Böhme, Britta Vorbach, Maren Bonacker
Steampunk

Bei Kaffee, Tee und Gebäck erzählte uns Maren Bonacker in der kuscheligen Kinderabteilung einiges über die Bibliothekshistorie, von fantastischen Aktivitäten, vom sozialpräventiven Projekt Vorlesen in Familien und dem damit verbundenen HUCKEPACK Bilderbuchpreis. Sie erklärte uns den Unterschied von Phantastik und Fantasy und sprach davon, wie sehr Kinder fantastische Elemente in Geschichten mögen. In diesem Zusammenhang wies sie uns auf die Erfurter Studie zur Lesemotivation in der Grundschule hin.


Von der Kinder- und Jugendbuchabteilung führte Maren Bonacker uns durch fünf (!) Stockwerke: Science Fiction, Utopien, Fantasy, Phantastik, Horror, Reise- und Abenteuerliteratur, Märchen, Sagen, Mythen und vieles mehr findet sich gut sortiert und gepflegt auf Fluren, in Räumen und Nischen. Außergewöhnlich: Fast zu jedem Thema gibt es den passenden Sessel. Sven Gerhardt hat einige der Sitzgelegenheiten für uns getestet.

Phantastische Autoren-Stuhlprobe

Neugierig betraten wir zum Schluss den Raum der kostbaren Bücher, der nicht für jeden zugänglich ist. Seltene Exemplare werden hier aufbewahrt. Einige existieren weltweit nur noch ein einziges Mal. Interessant auch die Geschichten rund um die alten Werke: vom geheimen Tausch im zweiten Weltkrieg bis hin zu einem fehlerhaften Neudruck eines im Original in Frakturtype gesetzten Titels. Aus einem M wurde ein W und aus zwei s wurden zwei f – aus Masse wurde Waffe.

Phantastische Buchschätze

Die Zeit verging wie im Flug. Maren Bonacker beschenkte uns mit einer Menge Wissen, erzählte kurzweilig und interessant. Was die Bibliothek für Klein und Groß auf die Beine stellt, hat mich nachhaltig beeindruckt.

Liebes Team, Ihr seid phantastisch! Vielen Dank!


Meine Empfehlung: unbedingt eine Führung besuchen!
Wo? Turmstraße 20 in 35578 Wetzlar
Weitere Infos unter www.phantastik.eu.

Kleines Netzwerktreffen

Hessische Kinder- und JugendbuchautorInnen
In kleiner Runde trafen wir uns letzten Sonntag (26.11.2017) bei Maja Nielsen.

Kinder-Medien-Studie 2017

TROTZ SMARTPHONE: KINDER LESEN KLASSISCH
Die neue Kinder-Medien-Studie der sechs Verlage Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag hat erstmals untersucht, welche Medien die 7,17 Millionen Kinder zwischen vier und 13 Jahren in Deutschland konsumieren. Die Kinder-Medien-Studie beleuchtet außerdem, wie und wie oft sie diese Medien nutzen, wie sie generell ihre Freizeit gestalten, ob es Unterschiede im Online- und Offline-Verhalten gibt und welche Rollen Eltern und Freunde spielen. Die Schlüsselergebnisse der repräsentativen Untersuchung zur Frage „Young Digital Natives – wie digital sind sie wirklich?“ mit über 2.000 Interviews:

  • Digital ist attraktiv, aber: 72 Prozent aller deutschen Kinder zwischen vier und 13 Jahren lesen auch 2017 privat noch mehrmals pro Woche von Papier.
  • Der Reiz des Gedruckten: Kinderbücher und -magazine erreichen mehr Sechs- bis 13-Jährige als YouTube und Spielekonsolen.
  • Zusammen offline statt allein online: Kinder lieben es nach wie vor, mit Freunden im Freien zu spielen und mit der Familie aktiv zu sein.
  • Frühe Ungleichbehandlung: Bereits zwischen vier und 13 Jahren haben Jungen mehr Geld zur Verfügung als Mädchen. Beide Geschlechter investieren in Süßigkeiten und Lesestoff.
  • Gedrucktes Vertrauen: Offline dürfen viele Kinder schon früh selbstständig Konsumentscheidungen treffen, online kontrollieren Eltern länger, was heruntergeladen und angesurft wird.
  • Print wirkt: Eltern bewerten Kindermagazine positiver als andere Medien. Sie sehen in ihnen eine „sinnvolle Beschäftigung“, bei der Kinder etwas lernen können.

Quelle: Kinder-Medien-Studie (KMS) 2017

Fernkurs Kinder- und Jugendliteratur

Zur Website STUBE Fernkurs Kinder- und JugendliteraturHerbeigesehnt – Los geht’s
Vor wenigen Tagen spuckte mein Briefkasten die ersten Unterlagen für den viersemestrigen Lehrgang der Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur (STUBE), Wien, aus.

In den nächsten zwei Jahren werde ich mein Fachwissen in der Kinder- und Jugendliteratur aufbauen, systematisieren und vertiefen. Nachdem ich Kathrin Wexberg und Peter Rinnerthaler auf der Buchmesse getroffen habe, freue ich mich umso mehr über den Start – zusammen mit ca. 160 weiteren TeilnehmerInnen. Krötige Grüße nach Wien!

Mainstream gegen Kundenschwund?

Logo Buchmesse Frankfurt 2017Branchen-Talk mit Fragezeichen
Die avj – Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen lud zur Podiumsdiskussion in Halle 3 ein. Unter dem Titel Ist Mainstream die richtige Antwort auf den Kundenschwund? spürte Moderator Dr. Torsten Casimir (Chefredakteur Börsenblatt) den Fragen nach, ob und wie die abnehmenden Kundenzahlen im stationären Buchhandel mit dem Angebot im Kinder- und Jugendbuchbereich zusammenhängen. Welche Rolle spielen dabei Mainstream-Titel und verändertes Kaufverhalten? Schließt „Nummer sicher“ das Originelle tatsächlich aus?
Diskussionsteilnehmer waren neben Verlegerin Monika Osberghaus (Klett Kinderbuch), der freie Berater Volker Busch (ehemals Verleger Egmont Verlagsgesellschaften, Köln), die auf Buch- und Verlags-PR spezialisierte Henrike Blum (Literaturbüro Wien) und Buchhändlerin Wiebke Schleser (Inhaberin BuchSegler, Berlin).

Was ist Mainstream?
Ziemlich schell stand die Frage im Raum: Was genau bedeutet überhaupt der Begriff Mainstream bezogen auf den Buchmarkt? Bestseller? Me-Too-Produkte? Masse statt Klasse? Beliebige Austauschbarkeit der Titel? Hohe Verkaufszahlen? Geschmack einer großen Mehrheit?
Grübeln in der Runde. Die Teilnehmer diskutierten, was sie unter Mainstream verstehen, Dr. Casimir bildete eine gemeinsame Schnittmenge: Bücher, die dem aktuellen Zeitgeist entsprechen.
An diesem Punkt hätte mich interessiert, was avj-Vorsitzende Renate Reichstein darunter verstanden hat, als die Arbeitsgemeinschaft den Titel für die Veranstaltung formulierte.

Keine bequeme Lösung in Sicht
Der Kundenschwund im Einzelhandel ist branchenübergreifend und vielschichtig. Die Digitalisierung krempelt Markt und Menschen um. „Junge Mütter bestellen online“, stellte Osberghaus fest. Als große Kundengruppe fehlten sie in den Läden. Das Konsumverhalten habe sich verändert. Blum erklärte, dass Geschichten so alt seien wie die Menschheit selbst – es gab sie schon immer und wird sie immer geben -, lediglich das Transportmittel ändere sich. Bücher müssten sich die begrenzte Freizeit mit anderen Medien teilen. Die Konkurrenzsituation sei verschärft. Schleser merkte an, dass die Lesewünsche der Kinder sich keineswegs mit den Vorstellungen der Erwachsenen deckten, was sie lesen sollten. Busch fügte hinzu, dass die Verlags-Entscheider am Ende meist für sich selbst produzierten und dabei ihre eigene Kindheit im Sinn hätten, die oft weit von dem entfernt sei, was Kindheit heute bedeute.

iBrains oder Die Jugend von heute
Als von iBrains gesprochen wurde, lachten links neben mir drei junge Männer dieser Generation. Fürs Verständnis: Die Marktforschung fasst unter der Bezeichnung iBrains die Jahrgänge 1997-2011 zusammen. Busch äußerte sich kritisch: Die Verlage suchten zu wenig direkten Kontakt mit der Zielgruppe und vertrauten zu sehr auf die Ergebnisse der Marktforscher.

Gleichzeitig fragte ich mich: Warum reden die Teilnehmer vorne über die jungen Leute statt mit ihnen? Warum wird Podium geplant und nicht Dialog mit dem Publikum? Das wäre spannend gewesen. Und warum finden sich weder Leseförderer noch AutorInnen in den Reihen der Diskussionsteilnehmer? Auch sie hätten sicher Interessantes zu sagen.

Gedanken zum Schluss
Je austauschbarer oder anonymer Titel sind, desto beliebiger werden Bücher. Sie verlieren ihre Einzigartigkeit. Wird das Kulturgut Buch aussterben? Das glaube ich nicht. Die Buchhandlungen? Möglicherweise. Ein Blick auf die Videotheken verheißt jedenfalls nichts Gutes.

Was nehme ich für mich persönlich mit?
Wer als AutorIn offen und beweglich bleibt, ein Profil besitzt, authentisch ist, sich vor neuen Kanälen, Formaten, Medien und dem Kontakt mit seiner Zielgruppe nicht scheut, wird für seine Geschichten auch in Zukunft einen Platz auf dem Markt finden. Geschichtenerzähler sterben nicht aus.

Frankfurter Buchmesse 2017

Logo Buchmesse Frankfurt 2017Kleine Nachlese
Frohen Mutes und mit einem bunt gefüllten Terminplan besuchte ich an den Fachbesuchertagen die Frankfurter Buchmesse. Termine bei tollen Verlagen mit sympathischen Lektorinnen wechselten sich ab mit Veranstaltungen und freudigem Wiedersehen oder Neu-Kennenlernen. Das Beste an der Messe: die persönlichen Gespräche.

Stand Illustratoren Organisation e.V.
Christine Faust und Franziska Biermann
Bei Beltz&Gelberg entdeckt: Thema Trauer, Magazin für die Kita
Autorin Heike Nieder mit ZEIT-LEO
Bulldogge von Jonas Lauströer
Beltz und Gelberg feiert mit Band
10 Jahre Gecko
Autor und Verleger Martin Ebbertz, Autorin Anne Böhme
Beltz und Gelberg feiert mit Band

So traf ich Susanne Koppe und Katharina Pech, die mich in einem Projekt vertreten. Muriel Rathje, Anke Elbel und Christina Tüschen von der wunderbaren Kinderzeitschrift GECKO. Die AutorInnen Anna Lott, Martin Ebbertz, Angela Bernhardt, Anne Böhme, Andrea Hensgen, Michael Petrowitz, Sandra Schindler, Jutta Willke, Julia Breitenöder und und und. Kinder-Lyrikerin Heike Nieder. Eselsohr-Mitarbeiterin Kathrin Köller. Illustratorinnen Miri D’Oro, Lucie Göpfert, Christine Faust, Melanie Garanin, Izabella Markiewicz, Franziska Biermann. Lektorin Julia Przeplaska. Literaturagentinnen Beate Riess und Paula Peretti. STUBE-Mitarbeiter Kathrin Wexberg und Peter Rinnerthaler u.v.m.

Preisverleihung Deutscher Jugendliteraturpreis 2017
Preisverleihung Deutscher Jugendliteraturpreis 2017
DJLP2

Beim Umtrunk am Eselsohr-Stand gingen die Gäste im engen Gang auf Tuchfühlung, ebenso bei den Donnerstag-Empfängen von Magellan, Thienemann und Beltz&Gelberg. Letztgenannter Verlag ließ die Buchleute tanzen – eine klasse Band sorgte für Feierlaune – und ich stellte fest: Wer später kommt, bleibt länger frisch.

Die Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises am späten Freitagnachmittag war ein schöner Abschluss der Fachbesuchertage und ließ mich nachdenken, schmunzeln, lachen, diskutieren.
Die quasselig-quirligen Messetage endeten mit einem guten Gefühl und einer langen To-Do-Liste.

Update: Moomin Supporter 2017

Juhuu! Gestern empfangen, heute ausgepackt: ein Päckchen aus Finnland.

Certification of Appreciation
This Certification proves that
KERSTIN HAU has tremendously supported Moomin TV Series in its early stages of production. People like you mean the world to us as with your help the Moomin TV Series is now able to be visually developed. We want to thank you from the bottom of our heart for having such strong faith in us.

The Crowdfunding Campaign for raise funds towards the Visual Development of the Moomin TV Series took place in March-April 2017 on Indiegogo.

Mumin Unterstützerin Moomin Supporter 2017
With sincere gratitude, we salute you!

Yours truly,

MARIKA MAKAROFF

Creative Director
Gutsy Animations